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Technik

FIA erweitert die Zulassung von Sicherheitszäunen in Asien

Ein neues Prüflabor und ein zusätzlicher Hersteller erhalten Freigaben. Rennstrecken in der Region sollen zertifizierte Infrastruktur leichter beziehen können.

Die FIA hat das Prüflabor C.A.T.A.R.C. und ein Fangzaunsystem von Raxing Technology in der Asien-Pazifik-Region zugelassen. Die Entscheidung erweitert die regionalen Möglichkeiten für Prüfung und Beschaffung von Sicherheitsinfrastruktur an Rennstrecken.

Solche Zäune sollen Fahrzeuge oder Trümmer von Zuschauern und Arbeitsbereichen fernhalten. Für ihre Homologation definiert die FIA Anforderungen an Leistung und Konstruktion. Bislang waren die entsprechenden Prüfungen stark auf europäische Einrichtungen konzentriert; die neue Freigabe ergänzt diese Struktur.

In der Mitteilung nennt die FIA bereits zugelassene Hersteller wie Geobrugg, Spengler, Nordbeton und Leadertech sowie die europäischen Prüfhäuser DTC und AISICO. Die neuen Einträge werden über die technischen Listen zu Fangzaunprodukten und anerkannten Prüfeinrichtungen nachvollziehbar gemacht.

Eine zugelassene Komponente ist dabei nicht gleichbedeutend mit der vollständigen Abnahme einer Rennstrecke. Planung, Einbau und das übrige Sicherheitskonzept bleiben eigenständige Aufgaben. Die Nachricht betrifft eine konkrete Erweiterung des zertifizierten Angebots. Sie kann Veranstaltern zusätzliche Beschaffungswege eröffnen, ohne die Verantwortung für eine passende Anwendung zu ersetzen.

Quellen und Nachrichtenstand

Dieser Beitrag beruht auf den folgenden Primärquellen mit dem jeweils angegebenen Stand.