Macau zählt die Tage bis zum nächsten Straßenfestival
Vom 19. bis 22. November treffen mehrere internationale Wettbewerbe aufeinander. Die FIA eröffnet den Countdown mit einem Rückblick auf das Vorjahr.
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Vom 19. bis 22. November treffen mehrere internationale Wettbewerbe aufeinander. Die FIA eröffnet den Countdown mit einem Rückblick auf das Vorjahr.
Bis zum 23. November können Kandidaten vorgeschlagen werden. Die Auszeichnungen würdigen Chancen für Frauen und Menschen mit Behinderungen im Motorsport.
Der Mercedes-Pilot gewinnt vor Leclerc und Verstappen. Eine erfolgreiche Einstoppstrategie trägt ihn zum neunten Saisonsieg.
Verstappen fehlt weniger als eine Viertelsekunde zur Pole. Hadjar stellt den zweiten Red Bull auf den dritten Startplatz.
Ferrari und Red Bull liegen eng zusammen. Gelöschte Rundenzeiten machen die Streckenbegrenzungen zu einem wichtigen Faktor der Sitzung.
Das zweite freie Training in Austin endet mit Ferrari an der Spitze. Verstappen bleibt ebenfalls innerhalb von zwei Zehntelsekunden.
Neue Aerodynamikteile gehören zum Arbeitsprogramm. Verstappen und Norris folgen in der ersten Trainingssitzung dicht dahinter.
Im Luxemburger Finale setzt sich der Deutsche gegen sieben Konkurrenten durch. Mehr als 7.000 Teilnehmer hatten die Onlinequalifikation absolviert.
Eine nationale Meisterschaft verbindet regionale Wettbewerbe mit einem Finale in Lalitpur. Der Verband nutzt das Format als Einstieg in den Motorsport.
Die FIA eröffnet in Biggin Hill ihr Remote Operations Centre. Dort werden Daten und Bilder für die Offiziellen an den Strecken ausgewertet.
Am Bira Circuit treten Teilnehmer aus 19 Ländern an. Die dritte Ausgabe verbindet sechs Disziplinen in einem gemeinsamen Veranstaltungsrahmen.
Ein neues Prüflabor und ein zusätzlicher Hersteller erhalten Freigaben. Rennstrecken in der Region sollen zertifizierte Infrastruktur leichter beziehen können.
Die Drei-Sterne-Akkreditierung wird bis Juli 2028 verlängert. Eine Lebenszyklusbetrachtung der Formel-E-Reifen gehört zur geprüften Grundlage.
18 Fahrzeuge sind für den Weltcup vorgesehen. Mehrere frühere Sieger treffen auf internationale Werksfahrer und regionale Spezialisten.
68 Teilnehmer aus 34 Ländern und Territorien sind genannt. Formula Regional, GT und Formel 4 bilden den Kern des Programms.
13 Teams mit je zwei Autos sind für den Weltcup ausgewählt. Der Gen2-Rennwagen bringt auch ein Push-to-pass-System mit.
Die Nummer 8 setzt sich beim Heimrennen durch. Alpine verliert nach einer langen Führungsphase durch die letzte Boxenstopprunde entscheidende Positionen.
Die Nummer 91 erreicht ihr erstes gemeinsames WEC-Podest. Eine Strafe trennt die Besatzung nur knapp vom möglichen Sieg.
Aston Martin sieht den Austin-Auftritt als Bestätigung seiner Entwicklung. Gegenüber dem schwierigen ersten WEC-Jahr ist die Punkteserie deutlich stabiler geworden.
Die Nummer 38 wird Zweite. Schon im Qualifying hatte Jack Aitken die Bestzeit des Polefahrers auf die Tausendstelsekunde getroffen.